Philippe Bach wurde 1974 in Saanen geboren und studierte Horn an der Musikhochschule Bern und am Conservatoire de Genève sowie Dirigieren an der Musikhochschule Zürich bei Johannes Schlaefli und am Royal Northern College of Music in Manchester bei Sir Mark Elder. Darüber hinaus besuchte er Kurse bei Sir Colin Davis, David Zinman, Peter Eötvös und Vladimir Jurowkski. Er gewann zahlreiche Auszeichnungen, u.a. erste Preise am Schweizerischen Dirigentenwettbewerb sowie am «International Jesús López Cobos Opera Conducting Competition». Seither stand Philippe Bach am Pult so bedeutender Klangkörper wie dem Tonhalle Orchester Zürich, dem London Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de chambre de Lausanne, dem Hallé Orchestra, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Bournemouth Symphony Orchestra, der Basel Sinfonietta oder dem Berner Sinfonieorchester. Von 2006 bis 2008 war Philippe Bach «Assistant Conductor» am Teatro Real in Madrid und Assistent von Jesús López Cobos. Seit der Spielzeit 08/09 ist Philippe Bach Erster Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor am Theater in Lübeck, seit Herbst 2010 Generalmusikdirektor in Meiningen. 2009 und 2010 trat er am renommierten Menuhin Festival Gstaad auf. Bei der Zuger Sinfonietta ist er seit der Saison 2009/10 Chefdirigent.
Johannes Meister erhielt seine künstlerische Ausbildung an den Musikhochschulen in Köln und in Wien. Nach dem Diplom in Orchesterdirigieren besuchte er Meisterkurse bei Gerd Albrecht und Leonard Bernstein, sowie bei Helmuth Rilling und Eric Ericson.
Sein erstes Engagement führte ihn 1987 erstmals in die Schweiz, wo er am Luzerner Theater als Chordirektor verpflichtet wurde. Anschliessend begann seine regelmässige Tätigkeit als Gastdirigent bei deutschen Rundfunkchören. Zudem übernahm er Aufgaben am Konservatorium, an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik und an der Musikschule Luzern. Von 1994 bis 1998 wurde Johannes Meister als Chordirektor an die Wiener Staatsoper berufen.
1998 kehrte er in seine Schweizer Wahlheimat zurück. Seitdem teilt er seine Aufgaben zwischen der Leitung diverser Chöre in Zug und regelmässigen Verpflichtungen als Atelierleiter und Gastdirigent im In- und Ausland. Seit 1999 ist er künstlerischer Leiter des Chors Audite Nova Zug.
studierte an der Musikhochschule Luzern Posaune und Dirigieren und setzte sein Dirigierstudium am Royal Northern College of Music in Manchester bei Howard Snell und Edward Warren fort. Parallel dazu studierte er in Manchester auch Barockposaune bei Sue Addison.
Weitere Impulse für seine Dirigiertätigkeit erhielt Christoph Müller von Graziella Contratto und Timothy Reynish sowie, im Rahmen des Canford Conductors Course, von George Hurst, Robert Houlihan und Rodolfo Saglimbeni. Komplettiert wird seine Ausbildung durch den Nachdiplomkurs Kulturmanagement der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern.
Christoph Müller war Stipendiat der Dienemann-Stiftung Luzern und wurde vom Kanton Zug mit einem Weiterbildungsbeitrag (1998 Dirigierstudium in Manchester) und einem Förderpreis (2006 Bläserphilharmonie Zug) ausgezeichnet. Christoph Müller dirigierte die Zuger Sinfonietta, das Canford Summer School Symphony Orchestra, die Danish Concert Band, die RNCM Brass Band, die Concert Band for Symphonic Entertainment sowie die Voice Steps Musical Company. Im Frühling 2008 leitete er die Aufführungen der Jugendoper ‚Cinderella’ von Peter Maxwell Davies.
Als Mitbegründer des Blechbläserquintetts Quinario brass lucerne trat Christoph Müller als Kammermusiker in der Schweiz, sowie in ganz Europa auf und ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe. Er ist Gründer und künstlerischer Leiter der Bläserphilharmonie Zug.